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Tag - Berlin - Frankreich für Dummies | Ein Frankreich Blog

Frankreich für Dummies | Ein Frankreich Blog

Tag - Berlin

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Thema: Wohnung

Dieser Blog wird langsam viel zu witzig. Das geht nicht. Aber ehrlich gesagt, weiss ich nicht ob es sich heute noch ändern kann. "Heute" meine ich hier im Sinne von dem Beitrag von heute. Wenn es nicht klar war.

Ich bin mittlerweile seit 8 Monaten in meiner ersten deutschen eigenen Wohnung. Alles was ich erlebe, kann ich nicht als typisch Deutsch beschreiben. Schon klar. Aber es gibt welche Punkte die mich so verwirren, dass ich sie hier doch erwähnen möchte:

- das ist keine WG mehr. Und wenn man weiss, wie ich diesen Begriff von WG mit Deutschland verbunden habe, versteht man besser. In Frankreich hat man meistens eine WG wenn man studiert. Aber wenn man arbeitet...? Dagegen ist Berlin ein WG-Reich. Ich stehe doch in meiner Küche und glaub es immer noch nicht. Da gibt es doch Platz und es ist meine Küche. Nur für mich. Unglaublich.

- ich habe sogar meine WG-Rebellion Zeit überwunden. Denn wenn mann regelmässig leidet unter dem Reich des Putzplans oder eher der kompletten Abwesenheit eines klaren Plans und der Not einen zu entwickeln, will man danach seinen eigenen haben und ihn manchmal bewusst doch umplanen. Freiwillig. Fensterputzen soll am Samstag gemacht werden, wird aber eher am Do. gemacht. Das ist das neueste Gesetz in der Wohnung. Punkt.

- wie man sich mit dem Stromanbieter am Telefon benehmen soll und generell sich ausdrücken soll, weiss ich durch Erfahrung. Manche Konversationen vergisst man eigentlich nie. Stromanbieter, Gasanbieter und Internetanbieter funktionieren eigentlich völlig anders als bei uns. Und das nicht nur wegen der Sprache, sondern auch wegen dem Wettbewerb, den es hier auch wirklich gibt. Ich meine, wir haben EDF, GDF, und dann eine grossere Auswahl zwischen vielleicht 3 Internetanbieter. So grundsätzlich genommen. Es wird sich allmählich ändern, aber wie soll ich denn bitte darauf kommen, ein Gasanbieterwechsel zu untersuchen, wenn ich 25 Jahre lang nur von einer Firma gehört habe? Bei uns gibt es GDF, wie gesagt. Punkt. Es ist günstig. Punkt. Als ich erwähne, ich will überprüfen, ob mein Stromanbieter wirklich gut ist, tuen sich Franzosen leichte Sorgen um mich, während Deutsche mir wilde Ratschläge geben. GDF kann ein Leben beeinflussen.

- ich habe nicht nur ein Abo bei der BVG, sondern auch bei Ikea und beim Baumarkt. An einer der Stellen bin ich jede Woche mindestens einmal. Es ist langsam so weit gekommen, dass ich weiss, wo man die günstigsten Pflanzen kaufen soll und fast kichere wenn ich erfahre, andere haben doch mehr bezahlt als was sich lohnt. Mouahaha.

- die Tatsache, dass ich eine IKEA Stammkundin geworden bin bedeutet leider nicht, ich kann die Möbeln selber perfekt bauen. Eher im Gegenteil. Am Ende sitzt man manchmal -also ich- irgendwie erschöpft auf einem vergessen Stuhl und meint, man hat alles gemacht wie laut Hinweisen also warum um Gottes Willen bleibt uns denn eine einzige Schraube auf der Hand übrig?! Ergebnisse halten zwar, aber können schon erstaunlich sein. Sieh darunter. Obwohl man doch dabei etwas stolz sein kann, das ist selbst gekauft und selbst gebaut worden.

Schranktüren-selbst gebaut

Ich hätte vorher nie geglaubt, dass man soviel Spass an einer komplizierten Installation im Ausland haben könnte. Nicht alles ist gut oder einfach, was ich habe. Mich nervt es manchmal auch unglaublich viel. Aber Spass gibt es auch, an jeden Schritt. Selbst die Tatsache dass ich Probleme mit der Bohrmaschine habe lässt mich leicht lächeln. Komisch.

Edit: Dieser Blog macht jetzt eine Pause, da seine Eigentümerin ein paar Tage lang sich unbedingt und zwangsmasse ausruhen soll. Im Sinne von "Omar m'a tuer". Blöde Ope. Comprenne qui pourra, attende qui voudra ;)

Parapluies berlinois et caetera

Warnung: in diesem Beitrag wird über das Wetter geredet. Intensiv. Wenn ihr schon den ganzen Tag darüber redet, könnte dieser Beitrag der Tropfen zu viel sein...

Berlin hat uns mittlerweile so einen schönen Sommer angeboten, dass ich letzter Zeit mich ganz ernsthaft die Frage gestellt habe, ob ich keinen dritten Regenschirm haben wollte. Es wird jetzt die grosse Ära von Regenschirmen, man sollte also was tun, oder? Zumindest in Berlin, wie ich es sehe.

Ich wohne im Regensland, und versuche dabei es so poetisch zu betrachten, wie es in der japanischen Kultur vorkommt. Nostalgisch. Beruhigend. Friedlich. Regen ist schön. Schirme sind der Hammer. Sie lassen einen elegant vorkommen. Ich liebe den Lärm von Tropfen auf Schirme. Man sollte sie nie unterschätzen. Vor allem im Sommer.

Umm, ok, das war jetzt offiziell. Die Wahrheit ist aber eher so: ich kann es nicht mehr. Man hat uns zwei Tagen Sonne ("Sonne" aha) gegönnt, jetzt ist das Wetter schwül und wechselhaft. Verzweifelt laufe ich mit einer Taschen herum, die meinen Regenschirm enthalten soll, wenn es nicht regnet. Aber es regnet ja- zwar mit Unterbrechungen.

Es gibt aber eine gute Nachricht. Und ja, sie bleibt thematisch. Die gute Nachricht ist, ich erinnere mich dabei an ganz vielen Lieder, Gedichte usw., die uns dabei helfen können, den Begriff "Regnen" zu mögen. Meine gute Laune will ich teilen, also los.

Im Bereich Musik:

- Cloclo hat uns einen tollen Lied hinterhergelassen (meine Güte, wie kann man so tanzen wollen? Verstehe ich nicht)

Ich liebe den ersten Satz...

- Jane Birkin kann uns gut beibringen, was das Wort "gadoue" heissen kann

Im Bereich Literatur:

- Verlaine schreibt in Romances sans paroles ein tolles Gedicht mit dem Thema "Regen in der Stadt":

Il pleure dans mon coeur Comme il pleut sur la ville ; Quelle est cette langueur Qui pénètre mon coeur ?

Ô bruit doux de la pluie Par terre et sur les toits ! Pour un coeur qui s'ennuie, Ô le chant de la pluie !

Il pleure sans raison Dans ce coeur qui s'écoeure. Quoi ! nulle trahison ?... Ce deuil est sans raison.

C'est bien la pire peine De ne savoir pourquoi Sans amour et sans haine Mon coeur a tant de peine !

Wobei man das auch als ein bisschen deprimierend interpretieren kann.

- Véronique Olmi hat einen kleinen netten Roman verfasst, dessen Titel freundlich ist: La Pluie ne change rien au désir.

Verschiedenes:

Man kann mit diesem Kinderlied sehr gut einschlafen:

Ich konnte noch mehr hier schreiben. Man weiss aber nie: lieber es erstmal für mich behalten, so kann ich hier einen weiteren thematischen Beitrag anschalten, falls August sich wie Juli entwickelt.

Gedanke des Tages...

A Berlin, on est un vrai bout de bois et ça fatigue, à Paris un vrai bout de viande et ça fatigue aussi...*

Wenn immer ich denke dass man hier "Angst" haben kann, sich in Berlin anbaggern zu lassen, kommt mir dieser Spruch im Kopf. Wenn Deutsche Frauen nur wussten, was fuer ein Glueck sie haben.

Man sollte das Leben in einer französischen Strasse beobachtet und mitgeteilt haben um verstehen zu können, was ich genau meine. Anbaggern. Ansprechen. Pfeifen. Jeden Tag, mehrmals pro Tag. Kommt einer Frau sehr lästig vor, wird also ignoriert, manchmal auch gefährlich fuer die Frau die zu offensichtlich oder zu lange ignoriert. Man will davon weg, es sei denn, man hat es gerade entdeckt und es naiv geniessen kann.

Verliert man das, dann freut sich man erstmal. Eine gute Weile. Man ist endlich frei, nur dezenten Männer auszuwählen. Aber dann merkt man auch, man hat sich irgendwie daran angewöhnt, kostenlose Komplimente zu kriegen. Laisse passer la lune. Fais moi un bisou. Tu es vachement belle. C'est un excellent dragueur, tu vas voir. Eh vas- y file moi ton numéro! Mademoiselle!

Sieh z. B hier. Nicht umsonst ist Paris als Stadt der Liebe bekannt. Aber nicht, wie Deutsche und Ausländer es sich normaleweise einbilden. Paris ist eine Stadt des Anbaggerns, der billigen Sätzen. Ob dann Franzosen dazu noch romantisch sind, das ist eine andere Frage, die ich hier nicht beantworten werde. Dagegen ist Berlin die Stadt der angeblichen Gleichgültigkeit und verpassten Gelegenheiten. Kommt einer nah, ist es schon extrem aufdringlich und gefährlich. Ausser fuer Franzoesinnen: wir ignorieren mit einer unglaublichen Begabung- Jahren Erfahrung helfen dabei. Passiert in Berlin dafür selten: man hat es lieber, eine Anzeige danach anzuschalten und drin zu schreiben, man hätte es nicht gewagt. Und dann verschwindet alles in die Luft, gute und schlechte Treffensgelegenheiten.

Ich muss spinnen- ich, sowie ganz viele Bekannte hier. Wir spinnen alle. Uns gefaellt weder die französische Art in der Strasse anzubaggern noch die deutsche Unaufmerksamkeit mehr. Nicht das wir sie nicht haben wollen, ist doch angenehmer so auf der Strasse. Sondern dass das u.a uns denken laesst, wir sind Holzteilen geworden.

Ist das eine Phase in der Eindeutschung? Oder spinnen grundsaetzlich alle Franzosen mit dieser Anbaggerntradition?

  • In Berlin ist man Holz, das geht auf die Nerven, in Paris Fleisch, das geht auch auf die Nerven...''

Spontane Gedanken zum Thema Urlaub- Empörung

Ich habe letzter Zeit eine ganz persönliche Folge der Théorie du complot entwickelt. Das beunruhigt mich etwa: normaleweise kriege ich nix mit, wenn es die Rede von Komplott wird. Viel zu kompliziert: sie wissen die Wahrheit. Ah, ich korrigiere, und da ist das Problem: sie (wer ist sie, das ist schon problematisch) wissen von mehrere Wahrheiten. Der einer sagt mir bescheid, man ist nie auf dem Mond getreten. Der andere meint, Jeanne d'Arc ist nicht gebrannt worden, sondern hat Kinder gehabt, deren Kinder einen verborgenen Schloss in Lothringen bis heute haben. Meine Welt bricht zusammen...

Thematische Beispiele, die mich - u.a- traumatisiert haben:

- Marion Cotillard ist der Meinung, der 11.09.2001 ist gaaaaaaaaanz anders als wir es alle glauben- hab in den letzten Jahren (3? 4?) nicht wirklich mitgekriegt, worauf sie eigentlich hinaus will, klingt aber interessant aus (u.a wird einen ähnlichen Turm in Spanien erwähnt, der genau das selbe Problem- aber anders, sonst hätten wir alle davon auch bescheid gewusst- gehabt hat, und bei dem es völlig anders geworden ist, insofern keiner am Fernsehen gelogen hat. Also genau das selbe, nur doch anders, weil der Turm ja anders war). Leider geht ihre Denkensart für mich angeblich etwas zu schnell (Beispiel hier. )J'ai toujours pas compris.

- Dinosaurier der Politik und allgemein des Lebens-zwar nicht alle, aber doch welche- haben ernst behauptet, mit gutem Gewissen, DSK sei ein Opfer gewesen, und nicht das Gegenteil. Das geht auch zu schnell- zwar habe ich wesentlich weniger Zeit gehabt, so um die 2 Wochen, vor dem Ende der Schockwelle, um ihre Meinung mitkriegen zu können. Es ging vor allem darum, er hätte nicht anders machen können. Tolle Zusammenfassung der Stimmung gibt es da. Beispiel aus dem Blog von Jean-Michel. Die concierges haben sich in Paris (schicke Orte, ausschliesslich) beim Friseur gesammelt, wo ich leider zufällig auch war (warum hab ich denn einen schicken Friseur ausgesucht, das ist auch eine Frage), und haben stundenlang sich mit dem Thema und dem Thema Wichtigkeit der Schönheit bei Frauen beschäftigt. Epuisant, surtout quand on ne comprend pas tout.

Also ihr versteht jetzt warum ich mir Sorge tue: ob jemand mich da glauben kann, in dieser Welt von Unsicherheit? Doch will ich meine Chance ausprobieren. Es ist wichtig. Es ist brisant. Empörend. Und zwar:

ALLE FAHREN NACH PARIS. ALLE.

Ich glaube nicht mehr, dass alle wie ich um die 4 oder 5 Wochen Urlaub kriegen. Das ist eine Lüge. Ich glaube auch niemanden mehr, der behauptet, er hat kein Geld, ohne vorher zu überprüfen, ob er im letztem Monat nach Paris gefahren ist. Da geht es nicht ums Geld, sondern um Paris. Ich mach Statistik: noch einer nach Paris? Alleine? Zu zwei? Mit der Familie? 3 Tage? Mehr?

Meistens gibt es folgende Ereignisse: 1/ Reisende sagen vom Anfang an, sie sind pleite. Schon bevor sie die Karten gebucht haben. So erkennt man jemand, der nach Paris fahren möchte. 2/ sie planen einen Urlaub in Paris. Suchen einen günstigen Hotel, packen dann etwas verzweifelt Energieriegeln im Gepäck. Man weiss ja nie, was da passieren kann. Im Nachhinein wissen sie aber, diese Riegeln hat man normaleweise im Flughafen schon alle gegessen. Wenn sie zuviele nehmen, dann weiss man dazu noch, sie sind wenigstens schon einmal gefahren. 3/ sie werden tatsächlich pleite (Grund? Keine Ahnung!). 4/ ich erfahre davon. Drama. 5/ nein, sie haben kein Geld mehr, um einen Ausflug in DE über das Wochenende zu planen: ._.

Ich verstehe es nicht: man hat stets unter den Augen folgende Landschaften:Spreeblick. Und dann will man doch das sehen:Quais de Seine- Notre-Dame. Ich auch!!

Warum? Wieso? Ich bin doch die einzige die permanent hin und zurück aus dem Grund: "Urlaub" fliegen sollte! Denn ich weiss, was für eine tolle Stadt Paris für Touristen sein kann. Sehr gut. Zu gut.

Der nächste, der mir sagt, "ich-hab-kein-Geld-mehr", der wird von mir hören. Ich komme mit ins Gepäck, ganz diskret. An der Stelle von Energieriegeln. Alles klar?!

Erste Kontakte mit der deutschen Sprache

Ich hab bei einem französischen Urlaub immer ein bisschen Nostalgie. Man träumt da von Kindheit, von der schönen Zeit wo alles einfach war und man nur naïve Träume hatte. Ahem, das zeigt sich den Alter glaube ich...

Diesmal bin ich auf meine erste richtige Kontakte mit den deutschen Sprachen gestossen. In der Form von Tagebücher, die ich während meiner ersten Aufenthalt in deutschsprachigen Länder aufschreiben müssen habe. Drei von denen habe ich behalten, die haben was besonderes an sich, zumindest wie ich es mir vorstelle.

Tagebücher_Deutsch

In Frankreich sind zwei Fremdsprache in der Schule Pflicht, darunter muss Englisch sein. Beliebt sind dazu Deutsch und Spanisch, die erste Sprache muss mit maximal 12 angefangen werden. Debatte werden regelmässig geführt, wie früh man damit anfangen soll. Ab Kindergarten, laut den letzten Theorien. Ich warte noch gespannt ob es sich tatsächlich auf Dauer einsetzt...

Was mich angeht, habe ich das grosses Glück gehabt, Deutsch mit 8 Jahren anfangen zu dürfen. Wobei es damals sich mehr als "müssen" gefühlt hat. Ich bin mir nicht so sicher, ob es komplett mit dem letzten Versuch der Regierung zu tun hatte, oder ob es nur an der Wahl der Schule hing. In allen Fällen habe ich ganz brav Deutsch mit richtigen Deutsche Lehrerinnen anfangen können, und das noch sehr früh. In "10ème", anders gesagt "CE2", habe ich angefangen, mich damit zu beschäftigen, bzw. erinnere ich mich vor allem daran, dass es uns erklärt worden ist, wer Sankt Nikolaus war (...). In "7ème", also mit ca.11 Jahren, bin ich erstmal nach Berlin gefahren, dank einem Schulenaustausch. Das Ergebnis ist ein tot langweiliges Tagebuch, das ich sogar auf Französisch verfasst habe.

Tagebuch_Berlin

Für meine Verteidigung war das Tagebuch des nächsten Jahres auf Deutsch, und viel spannender:

Tagebuch_Saarbrücken

Tatsächlich: wenn man näher guckt, sieht man was mein erster kultureller Schock war:

Saarbrücken_Melonen

Die Melonen sind nicht normal. Alles klar, das Gefühl habe ich zwar unterdrückt, bleibt aber bis heute noch ;)

Ich frage mich aber, wie viel Glück ich gehabt habe, um dreimal mit der Schule fahren zu dürfen. Erstmal warum ich innerhalb der Schule dieses Glück gehabt habe (nur die Hälfte der Klasse durfte dahin. Vermutung: meine Lehrer haben gedacht, mein Deutsch hat es gebraucht. Hatte tatsächlich schlechte Noten). Und dazu noch, wie es sein kann, dass es so viele Möglichkeiten gab. Es kann sein, dass es dadurch gekommen ist, dass unsere Lehrerinnen dank ihrer Staatsangehörigkeiten Verknüpfungen hatten. Ich bin nie mit der Schule nach England gefahren. Keiner hat das gemacht. Und die andere Schule haben das auch nicht angeboten, glaube ich...Eine besondere deutsch-französische Freundschaft vielleicht?